Gemeinsamkeiten / Unterschiede

Beides erfordert Übung. Schnelle Fortschritte merkt man. Die Entspannung steigert sich mit der Anzahl der Übungen.
Durch die Meditation habe ich gelernt, dass autogene Training, dass ich vor langer Zeit unterbrach, anzuwenden. Dies nutze ich, um mich vor dem Einschlafen tief zu entspannen. Ich gehe mehr in die visuelle Ebene. Mein Entspannungsbild ist ein Schiff - ich sitze vorne am Bug und schaue aufs Meer.

In der Medizin gewinnt die Psychosomatik immer mehr an Bedeutung. Die Forschung in diesem Bereich ist in den letzten Jahren sehr ausgebaut worden. Mein Ex-Mann war süchtig und ist daran gestorben. Um dieses Trauma zu verarbeiten, benötigte ich Hilfe in einer Psychosomatischen Klinik.
Ein Arzt kam am Ende der Behandlung auf mich zu und sagte: "Irgend wann hilft auch Yoga und Meditation nicht mehr!!!" - Verschiedene Krankheiten bedürfen einer erweiterten Betreuung und Hilfe. Burn-Out oder Depression gehen nicht von allein weg. Meditation und Yoga hilft bei der Heilung.

Übersicht über fachliche Begriffe


Bestimmte Krankheiten erfordern Medikamente. Die Wirkung einer Tablette und Entspannungsübungen können sich stark unterscheiden. Nicht unbedingt in der Stärke. Es geht um die Art der Wirkung. Die Informationen der Seele an den Körper werden über verschiedene Neurotransmitter weitergeleitet. Neurotransmitter sind endogene, biochemische Botenstoffe, welche die Information von einer Nervenzelle zur anderen weitergeben. Eine genaue Einschätzung, welcher Transmitter zuständig ist und damit ans Gehirn abgesandt werden soll, können wir über die Körperwarnehmung nicht genau genug feststellen.

Hier ein .pdf Dokument mit Informationen zum Thema Spannungen (es wird ein neues Fenster geöffnet.)